Marco & Luca Dallago

Ice Cross Downhill Profis
Red Bull Crashed Ice - Teilnehmer

 

Als Ice Cross Downhill Athleten ist Kälte unser täglich Brot. Wir reisen mit der Red Bull Crashed Ice Weltmeisterschaft jedes Jahr zu den winterlichsten Orten Europas und Nordamerikas. Red Bull Crashed Ice ist eine der aufregendsten Sportevents, das mit Geschwindigkeiten von 80 km/h, weiten Sprüngen und non-stop Action, jedes Jahr hunderttausende Zuschauer begeistert. Wir fahren dabei zu viert bergab gegeneinander auf einem extra dafür gebauten Eiskanal. Das alles auf Eislaufschuhen. Und genau hier liegt ein großes Problem, das uns jedes Jahr sehr oft begegnet. Obwohl man das meinen sollte, sind Eislaufschuhe absolut nicht für sehr kalte Temperaturen geeignet. Mit anderen Worten: Es ist verdammt kalt.

Letzte Saison hatten wir ein Rennen im Kanadischen Sherbrooke. Mit einer Temperatur von -34°C war es bis dato das kälteste Rennen an dem wir je teilgenommen haben. Nachdem wir nur knapp Erfrierungen an den Zehen entgangen sind, haben wir beschlossen uns nach beheizbaren Sohlen oder Socken für zukünftige derartige Situationen umzusehen. Dabei sind wir auf das Unternehmen Lenz gestoßen und haben uns mit ihren Heat Socks ausgestattet.

Nach einer ganzen Saison in der wir die heat socks 5.0 toe cap getestet haben, können wir guten Gewissens sagen, dass sie unseren Rennalltag erheblich erleichtern. Vielleicht hört es sich komisch an, dass Socken das können, aber wenn ganz einfach die Schmerzen weg sind, die die Kälte an den Zehen verursacht, haben wir ein großes Problem, das uns ablenkt, weniger und wir können uns auf das Rennen konzentrieren. Wir waren auch sehr überrascht, dass uns nie extrem heiß wurde. Es fühlte sich einfach nur angenehm an, was aus unserer Sicht perfekt ist. Weiters finden wir super, dass es sich nicht anfühlt, als wäre irgendwas im heat sock drinnen. Es ist genau gleich wie wenn man normale Schisocken anhätte. Weiters war es für uns super, dass im EU-Stecker des Ladegerätes bereits der Stecker für Nordamerika integriert war, somit konnten wir die lithium packs überall aufladen.

Um einige Erlebnisse herauszuheben möchten wir noch ein paar mehr Zeilen schreiben:

Der Unterschied zwischen mit und ohne heat socks bei der gleichen Temperatur war sehr augenscheinlich, als Marco bei einem Training in Finnland vergessen hat, den lithium pack des rechten Sockens einzuschalten. Marco ist draufgekommen, als sein rechter Fuß so kalt wurde, dass es wehtat.

Der ultimative Härtetest war unser Red Bull Crashed Ice Rennen in Ottawa. Mit Spitzen von -25°C war das eines der frostigsten Rennwochenenden die wir je hatten. Dank der heat socks war es für unsere Füße aber kein Problem. Man könnte sagen, dass wir beim Rennen keine kalten Füße bekommen haben :)


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