Markus Amon & Hannes Gröbner

Extrembergsteiger

Auch unter Extrembedingungen am höchsten Berg der Erde konnten wir auf die Produkte von Lenz vertrauen, zum Beispiel beim Anmarsch, wo wir die zum Teil sehr langen Tagesetappen mithilfe der Compression Socks 3.0 Merino gut überstanden haben. Auch das dabei immer wieder getragene Longsleeve Men 3.0 tat das seinige dazu, optimaler Tragekomfort gepaart mit idealer Feuchtigkeitsregulierung hat uns die Etappen in punkto Bekleidung sehr erleichtert.

Bei den Etappen am Berg, selbst bei den heuer sehr widrigen Wetterverhältnissen, gerade in den Hochlagern, haben uns die Heat Sock 5.0 Toe Cap gepaart mit dem leistungsstarken lithium pack rcB 1800 die oft notwendige Wärme im Zehenbereich ermöglicht. Bei Temperaturen um minus 30 Grad und Windgeschwindigkeiten jenseits der 60 km/h ist es in dieser Höhe extrem wichtig seine Zehen vor Erfrierungen zu schützen. Beim bei uns angewandten Alpinstil, d.h. ein Aufstieg ohne Hochträger und Flaschensauerstoff, ist die Gefahr von Erfrierungen noch viel größer. Der Körper ist in der Höhe und unter der sauerstoffarmen Umgebung kaum noch in der Lage, genügend eigene Wärme für alle Körperregionen zu erzeugen. Dabei half uns die "Sockenheizung" und hat uns definitiv vor Kälteschäden bewahrt. Zum Schutz der Akkus vor der tiefen Temperatur haben wir diese mit Hilfe des Extension Cords 80 cm in unseren Hosentaschen getragen und ihnen damit ein "Funktionieren" über längere Zeit selbst bei tiefen Temperaturen ermöglicht.

Zum Schutz unserer Finger waren die heat glove 3.0 mittens unisex unser ständiger Begleiter. Kaum ein anderer Handschuh wäre in der Lage bei dieser kalten Umgebung die notwendige Wärme zu geben bzw. erhalten. Dank Lenz Produkts sind wir wieder gesund und vor allem ohne Kälteschäden/Erfrierungen von diesem Abenteuer am höchsten Berg der Welt zurückgekehrt!

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